Andalusien und die Costa del Sol
Fangen Sie an zu träumen
Hier wollen wir Ihnen Andalusien, insbesondere die Costa del Sol vorstellen und Ihnen Lust auf mehr machen. Vielleicht gelingt es uns, Ihr Interesse zu wecken und Sie finden gefallen an dem Gedanken, eine Immobilie in Südspanien ihr eigen zu nennen. Lassen Sie sich verzaubern von der Gegend und stellen Sie sich vor, wie Ihr Leben und das Ihrer Familie an neuen Eindrücken gewinnt, mit einem Zweitwohnsitz an der Costa del Sol. Wir würden uns freuen, Sie bald hier begrüßen zu können und Ihnen Spanien ein bisschen näher zu bringen und Sie vielleicht bald schon als Nachbarn begrüßen zu dürfen.
Andalusien
Andalusien, eine Region voller Geschichte, Kultur und Lebensfreude, ist die südlichste der insgesamt 17 autonomen Regionen des spanischen Festlandes. Die Hauptstadt Andalusiens ist Sevilla. Andalusien ist in acht Provinzen mit jeweils gleichnamigen Hauptstädten unterteilt: Sevilla, Granada, Córdoba, Cadiz, Málaga, Huelva, Jaen und Almería. Die Sierra Nevada ist die höchste Erhebung der iberischen Halbinsel mit 3482 Metern. Der Felsen von Gibraltar bildet den südlichsten Teil des europäischen Festlandes, die südlichste Stadt Spaniens ist Tarifa. Von hier aus beträgt die Entfernung bis Afrika nur 14 km.
Geschichte
Die Geschichte Andalusiens ist so reichhaltig und umfangreich, dass wir sie hier nur andeuten können und Sie spannende Jahre vor sich haben, Sie selbst zu entdecken und fühlen. Der lateinische Name Andalusiens lautet Hispania Baetica, benannt nach dem Fluss Baetis, dem die Araber den heutigen Namen Guadalquivir gegeben haben. Das Christentum verbreitete sich im vierten Jahrhundert. Zu Beginn des fünften Jahrhunderts fielen Vandalen und germanische Stämme in Hispanien ein. Während des sechsten Jahrhunderts war Hispanien von den Oströmern besetzt, die sich aber zu Beginn des siebten Jahrhunderts zurückzogen. Im Jahre 711 bildeten die Mauren den Großteil des Westgotenreichs. Andalusien stand am längsten unter islamischer Herrschaft, besonders unter dem Kalifat von Córdoba und den Nasriden in Granada. Die Einflüsse der Muslime erkennt man eindrucksvoll in der Architektur der Alhambra in Granada, der Mezquita von Cordoba und der Giralda in Sevilla. Die Herrschaft der Mauren wurde durch die Reconquista 1492 in Granada beendet.
Sevilla:
Sevilla ist die Hauptstadt Andalusiens und für viele eine der schönsten Städte der Welt. Mit ihren zahlreichen Türmen bietet Sevilla von allen Seiten einen imposanten Anblick. Sevilla ist die viertgrößte Stadt Spaniens. Die Altstadt wird von einem Labyrinth enger Gassen dominiert. Unter den Häusern sind zahlreiche palastartige, meist im altrömischen Stil erbaute Höfe und in der Altstadt herrscht die orientalische Bauart vor.
Sevilla hat mehr als 130 Kirchen und beheimatet das erste und einzige Flamencomuseum der Welt. Die Kathedrale Maria de la Sede ist die größte gotische Kathedrale und drittgrößte Kirche der Welt. Der Stierkampfplatz „La Maestranza“ ist ein ovales Amphitheater, welches 18000 Menschen fasst und die zweitgrößte Stierkampfarena in Spanien ist.
Cordoba:
Cordoba ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Die Stadt gilt als eine der beeindruckensten Städte Spaniens und gehört seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe. In der Altstadt (Juderia) steht die letzte von 300 Synagogen, die durch die christliche Reconquista nach der Vertreibung der Juden und Muslime nicht zerstört wurde. Im Jahre 785 wurde mit dem Bau einer Moschee begonnen, die noch heute die drittgrößte der Welt ist. Etwa 860 Marmorsäulen in parallelen Reihen tragen jeweils zwei übereinanderliegende Bögen und bewirken so ein besonderes Spiel von Licht und Schatten. 1236 wurde die große Moschee zur christlichen Kathedrale geweiht. Weitere historische Bauwerke sind die Römische Brücke, der Alcazar de los Reyes Cristianos, eine große Schlossanlage, sowie die Palastruine Medina Azahara.
Granada:
Granada liegt am Fuß der Sierra Nevada, dem höchsten Gebirge Spaniens, das seit 1999 als Nationalpark geschützt ist. Die unmittelbare Nähe der Sierra Nevada zum Mittelmeer erzeugt an diesem Küstenabschnitt ein sehr mildes, für den Anbau von Südfrüchten geeignetes Klima. Zu den bedeutendsten Bauten Granadas, die ebenfalls Weltkulturerbe der UNESCO sind, zählen die Festung Alhambra und Albaicin, das ehemalige maurische Wohnviertel. Im Zentrum steht die Kathedrale aus der Renaissance und die Capilla Real mit den Grabmälern der katholischen Könige. Weitere lohnenswerte Besichtigungsziele sind das archäologisches Museum, die Sternwarte und der Wissenschaftspark.
Ronda:
Ronda ist eine Kleinstadt in der andalusischen Provinz Malaga, auf einer Höhe von 723m über dem Meeresspiegel in einer als Serrania de Ronda bekannten Berglandschaft gelegen. Bekannt ist Ronda vor allem für seine Lage und die maurisch geprägte Altstadt. Ronda liegt auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau und ist vom jüngeren Stadtteil, El Mercadillo, durch eine knapp 100m tiefe, vom Rio Guadalevin gebildete Schlucht, El Tojo genannt, getrennt. Neben der außergewöhnlichen Lage der Stadt auf dem Felsplateau trug vor allem die Bedeutung als Geburtsstätte des modernen Stierkampfes zu seiner Anziehungskraft bei.
Die Costa del Sol
Ein Paradies im mediterranen Süden Spaniens, das einfach alles zu bieten hat. Feinsandige Strände, atemberaubende Landschaften, spannende Architektur, faszinierende Kultur, moderne Freizeitparks... In einem Satz, es kommt keine Langeweile auf. Egal ob man vorhat, sich hier in den Ferien oder an einem verlängerten Wochenende vom Alltagsstress zu erholen, oder hierhin auszuwandern und das Leben in einer kosmopolitischen Atmosphäre das ganze Jahr über zu genießen, Andalusien bietet für jeden etwas. Seit den 60er Jahren ist die Costa del Sol eine Top-Adresse für den internationalen Tourismus und behauptet seitdem seine Stellung als eines der beliebtesten Ferienziele weltweit. Die Lebensqualität ist eine der höchsten in Europa. Entdecken Sie Ihr persönliches Spanien für Sich.
Málaga
Málaga ist nach Sevilla die zweitgrößte Stadt Andalusiens und die sechst größte Stadt Spaniens. Sie ist aufgrund ihres Klimas und kulturellen Angebotes eines der wichtigsten Urlaubsziele der Iberischen Halbinsel.
Malaga bewirbt sich derzeit als Europäische Kulturhauptstadt für das Jahr 2016. Die Stadt besitzt viele Sehenswürdigkeiten. Zu den bedeutendsten zählen das Castillo de Gibralfaro und die Alcazaba. Die Alcazaba ist ein Palast, der im 11. Jahrhundert für die maurischen Könige von Granada errichtet wurde. Am Fuße der Alcazaba befindet sich ein römisches Amphitheater, das teilweise besichtigt werden kann.
Ebenfalls einen Besuch wert ist die Kathedrale Santa Iglesia Catedral de la Encarnacion, die von den christlichen Eroberern ab 1528 über einer Moschee erbaut wurde. Sie wird auch „die Einarmige“ / „La Manquita“ genannt, da der zweite Turm aus Geldmangel nie vollendet wurde.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Geburtshaus des Malers Pablo Picasso, das Picasso Museum mit 204 Werken des Künstlers und eine wunderschöne Parkanlage im Norden der Stadt mit 3000 einheimischen Pflanzen und Palmen.
Marbella
Marbella, der weltbekannter Badeort an der Costa del Sol und Treffpunkt der High Society, hat ein besonderes Flair. Zu der Stadt gehört der weltberühmte Hafen von Puerto Banús mit seinen Luxusjachten und Edelboutiquen. Viele Berühmtheiten haben hier Ihren Zweitwohnsitz und besuchen Marbella regelmäßig. Aber Marbella ist viel mehr als Jet-Set und Glamour. Der historische Altstadtkern lädt zum erkunden ein, genauso wie die Strandpromenade und zahlreiche kleine Gassen oder die verschiedenen vielen Restaurants.
In einem Vorort von Marbella, Elviria, ca. 10 km von der Stadtmitte entfernt, befindet sich eine deutsche Schule. Sie hat einen sehr guten Ruf und führt auch zur deutschen Hochschulreife. Sie verfügt sowohl über einen Kindergarten als auch über eine Grundschule. In den weiterführenden Klassen werden die Schüler auf Deutsch, Spanisch und Englisch unterrichtet.



